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Das Sehvermögen langfristig erhalten

Wer bis ins Rentenalter ein selbstständiges und erfülltes Leben führen möchte, sollte dabei auch an seine Augen denken. Denn mit dem Älterwerden steigt das Risiko für Erkrankungen, die das Sehvermögen drastisch einschränken und unbehandelt zur Erblindung führen können. Regelmäßige Untersuchungen beim Augenarzt tragen dazu bei, dass Aktivitäten wie Spazierengehen, Lesen oder Fernsehen auch im Alter noch lange möglich sind. Mit einer Broschüre informiert die Deutsche Seniorenliga über die wichtigsten altersbedingten Augenerkrankungen und Möglichkeiten der Früherkennung.

 

Zu einer gesundheitsbewussten Lebensweise gehört für viele Menschen auch ein regelmäßiger Check-up beim Hausarzt. Anders sieht es mit der Augengesundheit aus: Solange das Sehvermögen für die gewohnten Alltagsaktivitäten ausreicht, steht ein Besuch beim Augenarzt zumeist nicht auf dem Programm. „Dabei sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen unabdingbar, um Augenerkrankungen wie die altersbedingte Makula-Degeneration, das Glaukom oder die Diabetische Retinopathie - eine zuckerbedingte Netzhauterkrankung - rechtzeitig zu erkennen", so Erhard Hackler, Vorstand der Deutschen Seniorenliga. Diese Erkrankungen sind besonders tückisch, weil sie schmerzlos verlaufen und sich erst im fortgeschrittenen Stadium bemerkbar machen, wenn das Sehvermögen bereits stark beeinträchtigt ist. Experten empfehlen daher, ab dem vierzigsten Lebensjahr die Sehkraft und den Gesundheitszustand der Augen einmal im Jahr vom Facharzt überprüfen zu lassen. Eine frühzeitige Diagnose ermöglicht zwar keine Heilung, jedoch ist es in vielen Fällen möglich, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten und die Sehleistung zu stabilisieren oder sogar zu verbessern.

 

Informationen zu den wichtigsten Augenerkrankungen

 

Mit einer neuen Broschüre klärt die Deutsche Seniorenliga über die wichtigsten Augenerkrankungen auf. Jeweils ein Kapitel ist der altersbedingten Makula-Degeneration, dem Glaukom (Grüner Star) und der Diabetischen Retinopathie gewidmet. Dort erfährt der Leser, welche Symptome auf diese Augenerkrankungen hinweisen, wie der Krankheitsverlauf aussieht und was jeder selbst tun kann, um das Erkrankungsrisiko zu mindern. Weiterhin werden diagnostische Methoden und Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Eine Liste mit informativen Internetlinks rundet das Angebot ab. Die Broschüre „Altersblindheit vermeiden - altersbedingte Makula-Degeneration - Glaukom - Diabetische Retinopathie" ist kostenlos erhältlich bei der Deutschen Seniorenliga e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn, oder im Internet unter der Adresse www.altersblindheit-vermeiden.de. Die Broschüre steht auch als Download zur Verfügung.



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