DB Wegbegleitung hält blinde und sehbeeinträchtigte Reisende trotz Streckensperrungen und Umwegen mobil

Orientierung und Unterstützung bei Ersatzverkehr

 Mit fokussierter, agiler Zusammenarbeit haben DB Regio und DB Systel in kürzester Zeit eine Accessibility-Lösung in die Praxis gebracht. Die DB Wegbegleitung hat dabei ausschließlich positives Feedback der Beteiligten und Nutzer:innen erhalten. Blinde oder sehbeeinträchtigte Reisende können damit trotz Streckensperrungen und Ersatzverkehr selbstständig mobil bleiben.

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SightCity

Hybride Messe vom 15. bis 17. Mai 2024

 Hybride Messe vom 15. bis 17. Mai 2024 im Kongresshaus Kap Europa, Frankfurt am Main und online auf <https://sightcity.net>

Der BFS e. V. vor Ort auf der SightCity

BFS e.V. Stand: L1.17

Wir sind am selben Ort zu finden wie im letzten Jahr (Ebene 1, Auffahrt auf Ebene 1 mit Rolltreppe, oben links rum, geradeaus halten – dann gehen Sie direkt auf unseren Stand zu).

Sie sind herzlich eingeladen, uns zu besuchen. Informieren Sie sich über unser Angebot, nehmen Sie sich Infor- mationsmaterial, unsere Zeitschrift Visus oder eine Terminliste der Veran- staltungen 2024 mit.

Die BFS-App zeigen wir Ihnen gerne vor Ort, ebenso unsere Simulationsbril- len. Nette, engagierte Vereinsaktive jeglichen Alters freuen sich über Ihren Besuch und stehen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Sprechen Sie uns an.

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„Mehr Patientensicherheit“: Ersatzkassen starten Webportal für Berichte von Versicherten über kritische und positive Ereignisse in der medizinischen Versorgung

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und seine Mitgliedskassen TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK haben heute den Startschuss für das neue Internetportal „Mehr Patientensicherheit“ (mehr-patientensicherheit.de) gegeben. Versicherte der Ersatzkassen und anderer Kassenarten haben erstmalig in Deutschland die Möglichkeit, auf dieser Plattform über kritische Ereignisse, aber auch über positive Erfahrungen in der medizinischen Versorgung anonym und in strukturierter Form zu berichten. Diese Schilderungen sollen genutzt werden, um aus den Erfahrungen der Versicherten zu lernen und die Patientensicherheit zu verbessern. Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek, der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Stefan Schwartze, MdB, sowie Dr. med. Marcus Rall, Geschäftsführer der gemeinnützigen Deutschen Gesellschaft für Patientensicherheit, der das System im Auftrag der Ersatzkassen entwickelte, stellten das zunächst auf zwei Jahre angelegte Pilotprojekt auf einer Pressekonferenz in Berlin vor.


IGeL-Monitor erweitert Informationsangebot mit IGeL Podcast

Der IGeL Podcast ist der neue informative Gesundheits-Podcast des IGeL-Monitors. Gespräche über individuelle Gesundheitsleistungen, über ihren Nutzen für Versicherte, aber auch über ihre Kosten ergänzen das Angebot des Bewertungsportals IGeL-Monitor.

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Podcast „Recht auf Teilhabe“

Der Podcast rund um Inklusion, Rehabilitation und Teilhabe

Der Podcast „Recht auf Teilhabe“ der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) widmet sich wesentlichen Fragen des Reha- und Teilhaberechts, aktuellen Themen aus der Perspektive von Menschen mit Behinderungen und Akteuren aus der Reha-Landschaft sowie Hintergründen und Ausblicken. In der neuen Folge geht es um die Arbeit der betrieblichen Schwerbehindertenvertretung.

(Quelle: REHADAT)

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Bundesministerium für Gesundheit beauftragt „Was hab‘ ich?“ mit inhaltlicher Betreuung und Weiterentwicklung des Nationalen Gesundheitsportals

Berlin/Dresden – Das Dresdner Sozialunternehmen „Was hab‘ ich?“ hat die aktuelle Ausschreibung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zum Nationalen Gesundheitsportal (NGP) gewonnen und ist im Auftrag des BMG ab sofort mit der Aufbereitung und Bereitstellung der Inhalte für gesund.bund.de betraut. „Was hab‘ ich?“ entwickelt bereits seit über 12 Jahren Lösungen für verständliche Gesundheitsinformationen und wurde dafür vielfach ausgezeichnet. Für das NGP wird das Unternehmen seine Expertise insbesondere zur laienverständlichen Aufbereitung von Gesundheitsinformationen einbringen.

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Mehr Patienten­sicherheit: Das Portal für Patienten­berichte

Wenn wir uns als Patientinnen und Patienten in medizinische Behandlung begeben, verlassen wir uns darauf, dass alles getan wird, was uns hilft. Medizinische Behandlungen können aber auch Schaden anrichten. Wir erwarten daher selbst­verständlich auch, dass alles unternommen wird, damit wir keinen Schaden erleiden. Zur Patienten­sicherheit gehört also beides: Es wird alles getan, was uns hilft, und alles unterlassen, was uns schadet. 

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Künstliche Intelligenz, Smart Home oder Smartphone – PRO RETINA öffnet beim dreitägigen Digitalfestival die Tore zur digitalen Welt

Die Digitalisierung ist ein wichtiger Schlüssel zu Teilhabe und einem selbstbestimmten Leben. Daher teilen die Selbsthilfeorganisation PRO RETINA Deutschland e. V. und ihre Digitalexpertinnen und -experten beim ersten PRO RETINA-Digitalfestival ihr digitales Wissen. So sollen Menschen mit Netzhauterkrankungen erfahren, welche digitalen Möglichkeiten es gibt und wie sie die Technologie optimal für sich nutzen können. Neben Vorträgen, Raum zum Austausch und einem Barcamp wird es eine Hilfsmittelausstellung geben. Das Digitalfestival findet vom 22. bis zum 24. März 2024 statt. Interessierte können sich ab sofort anmelden unter digitalfestival2024pro-retinade. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Checklisten: Barrierefreiheit in der digitalen Lehre

Diese Übersicht verschiedener Checklisten ist in Zusammenarbeit mit hd@dh.nrw (Baustein TiDA) entstanden. Sie dient dazu, Ihnen als Lehrende einen Überblick über die Möglichkeiten zur barrierefreien Gestaltung Ihrer Materialien und Veranstaltungen zu geben

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Das elektronische Rezept für verschreibungspflichtige Arzneimittel

Seit dem 1. Januar 2024 ist die Nutzung des elektronischen Rezepts (E-Rezept) für die Verordnung verschreibungspflichtiger Arzneimittel zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse für Arztpraxen verpflichtend

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Bessere Vernetzung der Augenheilkunde in die Politik - Franz Badura verstärkt die DOG ab sofort in Berlin

Seit Januar ist Franz Badura als politischer Referent für die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. (DOG) in Berlin tätig.

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Samsung Neo QLED und QLED TVs erhalten das „Low Vision Care“-Zertifikat vom TÜV Rheinland

Für ausgewählte TV-Modelle1 der 2023er Neo QLED und QLED-Produktreihe hat Samsung Electronics die „Low Vision Care”-Zertifizierung2 des TÜV Rheinland erhalten. Diese Zertifizierung wird an Produkte vergeben, die Menschen mit Schwachsichtigkeit (Amblyopie) unterstützen, da sie die Bilddarstellung und Bilderkennung verbessern können.

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Grauer Star: Vergleich einer Femtosekundenlaser-unterstützten Operation mit einer Standard-Kataraktoperation

Vorläufiger Themencheckbericht liegt vor: Keine Vor- oder Nachteile für eine der beiden Methoden. Stellungnahmen bitte bis zum 16.02.2024.

Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht derzeit ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter der Federführung des Instituts für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung der Medizinischen Universität Graz und der Gesundheit Österreich GmbH, Wien, den Nutzen zweier Operationsmethoden beim Grauen Star (Katarakt)

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Abitur: Was nun?

Spezielle Orientierungsveranstaltung für blinde und sehbehinderte Studieninteressierte aus ganz Deutschland

07. – 08. Mai 2024, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Jährlich bietet das ACCESS@KIT des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) blinden und sehbehinderten Oberstufenschülern/-innen und Schulabsolventen/-innen aus ganz Deutschland eine Orientierungsveranstaltung an.

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Ambulante spezialfachärztliche Versorgung wird auch bei Epilepsie und Augentumoren Kassenleistung

Berlin, 21. Dezember 2023 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Anforderungen an eine ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) für zwei weitere komplexe, schwer therapierbare Erkrankungen konkretisiert. Damit ist die spezielle Versorgungsform der ASV künftig auch bei zerebralen Anfallsleiden (Epilepsie) sowie Tumoren des Auges möglich.

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Unabhängige Patientenberatung Deutschland: Stiftungsaufsicht bekundet Rechtsfähigkeit der Stiftung

„Es hat sich gelohnt, dass alle beteiligten Partner seit Monaten konstruktiv und zielorientiert zusammen arbeiten, um die neue Stiftung ohne weitere Unterbrechungen zum Laufen zu bringen“

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Weißbücher der DOG

Das Weißbuch zur Situation der ophthalmologischen Versorgung in Deutschland liefert einen Überblick und wichtiges Zahlenmaterial zu Augenerkrankungen und zur augenärztlichen Versorgung. Als Bestandsaufnahme der augenärztlichen Versorgung zeigt es anhand von Versorgungsdaten und Bevölkerungsstatistiken den wachsenden Versorgungsbedarf für die Zukunft.

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Ipsos und Aktion Mensch gründen Panel für Befragung von Menschen mit Behinderung

nklusion ist in aller Munde - dennoch werden Menschen mit Beeinträchtigungen in vielen Forschungsvorhaben und Umfragen wenig bis gar nicht berücksichtigt. Daher hat die Aktion Mensch gemeinsam mit dem Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos Anfang 2023 ein Teilhabe-Panel - auch Teilhabe-Community genannt - gegründet. Damit möchten wir Menschen mit einer Beeinträchtigung eine stärkere Stimme in der Sozialforschung geben.

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Rechtssammlung zur Barrierefreiheit

Viele Gesetze und Verordnungen auf Bundesebene enthalten Anforderungen zur Barrierefreiheit. Bisher gab es jedoch keine übersichtliche Sammlung dieser rechtlichen Vorgaben. Ab sofort finden alle Interessierte eine umfassende Rechtssammlung zur Barrierefreiheit auf der Website der Bundesfachstelle Barrierefreiheit.

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Gute Medizin für alle!

BAG SELBSTHILFE fordert gemeinsam mit breitem Bündnis Verbesserungen in der Gesundheitsversorgung für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung

Berlin/Düsseldorf 23.5.2023. Angesichts der aktuellen Krankenhausreform fordert ein breites Bündnis von Verbänden, Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung nicht zu vergessen. Bisher werden bei ihnen Krankheiten oft zu spät erkannt und behandelt, weil Besonderheiten nicht bekannt sind und die Gesundheitsversorgung nicht auf sie eingestellt ist: Denn bei Menschen mit schwerer geistiger oder mehrfacher Behinderung treten zahlreiche Krankheitsbilder einerseits deutlich häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung, andererseits sind sowohl Symptomatik als auch Verlauf oft atypisch und die Behandlung individuell sehr spezifisch.

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