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Beovu (Brolucizumab) Audiodatei zur Patientenbroschüre


Nicht invasive Pränataltests: IQWiG-Versicherteninformation für die selbstbestimmte Entscheidung

Nach Nutzertestung und Anhörung – überarbeitete zweiteilige Versicherteninformation unterstützt Schwangere bei der Entscheidung, ob vorgeburtliche Untersuchungen und wenn ja welche für sie sinnvoll sein könnten.


„Hallo Frühchen“ Die App für Geschwister von Frühgeborenen

Die App „Hallo Frühchen“ informiert seit 2017 auf kindgerechte Weise anschaulich sowie erzählerisch über das Thema Frühgeburt. Damit trägt sie ergänzend dazu bei, dass Geschwister, aber auch ehemals zu früh geborene Kinder selbst, ein besseres Verständnis für die erlebte besondere Anfangssituation entwickeln können


Für mehr digitale Barrierefreiheit sorgen


Eine neue App des Bayerischen Rundfunks soll das gemeinsame Fernseherlebnis von Menschen mit fehlendem oder stark eingeschränktem Sehvermögen zusammen mit Sehenden erheblich verbessern


Hilfreiche Informationen für seheingeschränkte Nutzer von Smartphone, Tablet und PC

Wer kennt das nicht, Menschen mit Seheinschränkungen können nicht ohne weiteres die Hard- und Software des Computers, Tablets und Smartphone ohne Hilfen nur schwer oder nicht nutzen.

Abhilfe verspricht eine Linksammlung, die der DBSV als Rundschreiben veröffentlicht hat.

Diese Tipps und Tricks, liebe Leserinnen und Leser, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.


Spannende Entwicklungen im Bereich der Kostenübernahme für Molekulargenetischen Untersuchungen

Ein immer wichtiger werdendes Thema für viele von Netzhauterkrankungen betroffene

Personen dürfte nach den aktuellen Entwicklungen der Forschung im Bereich der

Gentherapie die Gendiagnostik darstellen.


Änderung der Hilfsmittel-Richtlinie: Sehhilfen für Erwachsene

Richtlinie

des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von Hilfsmitteln in der vertragsärztlichen Versorgung

Veröffentlicht im Bundesanzeiger (BAnz AT 12.06.2020 B3) in Kraft getreten am 1. Juni 2020


Corona-Ratgeber

Sie sind blind oder sehbehindert? Dann stellt Sie die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) vor besondere Herausforderungen.


Ausnahmen für Menschen mit Behinderung von der Maskenpflicht

Um das Risiko zu senken, dass sich Menschen mit dem Corona-Virus COVID-19 anstecken, haben alle Bundesländer per Verordnung eine Mund-Nase-Bedeckung beim Einkaufen sowie in Bussen und Bahnen vorgeschrieben. Für viele Menschen mit Behinderung ist das allerdings nicht zumutbar, etwa wenn sie eine Atmenwegserkrankung haben, wegen der sie schlecht Luft bekommen, oder eine psychische Behinderung, die eine Maske im Gesicht zur Qual macht. Deshalb gibt es in fast allen Bundesländern Ausnahmeregelungen für diese Personengruppen. Wie genau sie lauten, steht in der folgenden Tabelle.